Wenn Lesen und Schreiben zur täglichen Last werden, benötigt Ihr Kind andere Bedingungen.
Ihr Kind versteht den Stoff. Es arbeitet. Es übt. Und trotzdem bleiben die Noten schlecht, Diktate enden im Frust und Klassenarbeiten zeigen nicht, was es wirklich kann. Wenn das kein Ausreißer ist, sondern Alltag, lohnt es sich, genauer hinzusehen.
LRS und Legasthenie sind keine Frage des Willens und kein Zeichen fehlender Intelligenz. Viele betroffene Schülerinnen und Schüler verstehen Inhalte gut, können ihr Wissen aber beim Lesen, Schreiben und in schriftlichen Aufgaben nicht sicher zeigen.
Die HEBO-Privatschule Mönchengladbach unterstützt Schülerinnen und Schüler mit Lese-Rechtschreib-Schwäche durch kleine Klassen, regelmäßiges Lese- & Rechtschreibtraining, Fachsilentium, Assistenzlehrkräfte und persönliche Begleitung. So entsteht ein Lernumfeld, das entlastet, stärkt und den Blick auf den passenden Schulabschluss richtet.
Sie möchten wissen, ob HEBO zu Ihrem Kind passt? Vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch. Gemeinsam schauen wir auf die aktuelle Schulsituation, vorhandene Fördererfahrungen und mögliche nächste Schritte. Beratungsgespräch vereinbaren.
Viele Eltern kennen diese Situation. Das Kind sitzt stundenlang am Schreibtisch, übt Rechtschreibung, lernt Vokabeln, liest laut vor. Und trotzdem verändert sich kaum etwas. Klassenarbeiten gehen schief. Diktate sind ein Kampf. Der Nachmittag dreht sich immer häufiger um Hausaufgaben und Streit.
Bei Legasthenie und Lese-Rechtschreib-Schwäche ist mehr Üben nicht automatisch die Lösung. Bei Legasthenie und LRS werden Buchstaben, Laute, Wörter und Rechtschreibmuster häufig nicht so sicher verarbeitet, wie es im Schulalltag erwartet wird. Wenn die Übungsmethode nicht zum Kind passt, bringt mehr Wiederholung oft wenig.
Deshalb braucht ein Kind mit LRS nicht einfach mehr Druck. Es braucht passende Übungswege, klare Rückmeldungen und ein schulisches Umfeld, das Schwierigkeiten früh erkennt und gezielt begleitet.
Legasthenie bezeichnet neurobiologisch bedingte Schwäche beim Lesen und beim Erlernen der Schriftsprache. Sie tritt unabhängig von der allgemeinen Intelligenz auf und ist nicht durch mangelnden Unterricht oder fehlendes Engagement erklärbar. International wird dafür auch der Begriff Dyslexie verwendet.
LRS steht für Lese-Rechtschreib-Schwäche oder Lese-Rechtschreibstörung. Gebräuchlich sind außerdem die Begriffe Lese- und Rechtschreibstörung sowie Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten.
Im schulischen Kontext in Nordrhein-Westfalen spricht der LRS-Erlass von besonderen Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und Rechtschreibens, weil die Ursachen vielfältig sein können und nicht immer einer klassischen Legasthenie-Diagnose entsprechen.
Im Schulalltag beschreiben diese Begriffe Schülerinnen und Schüler, die trotz ausreichender Intelligenz und normaler schulischer Bedingungen dauerhaft Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben haben. Entscheidend ist nicht nur die genaue Bezeichnung. Entscheidend ist, welcher schulische Rahmen das Kind konkret entlastet.
Betroffene Schülerinnen und Schüler sind nicht allein. LRS gehört, gemeinsam mit Dyskalkulie, zu den häufigsten schulisch relevanten Lernstörungen im Bereich Neurodiversität.
LRS ist kein reines Deutschproblem. Das wird von Eltern und Lehrkräften häufig unterschätzt. Überall dort, wo Lesen, Schreiben oder Rechtschreibung eine Rolle spielen, können anhaltende Schwierigkeiten den Schulalltag belasten und zu Verhaltensauffälligkeiten führen.
Typische Situationen sind ein langsames oder stockendes Lesetempo, Rechtschreibschwierigkeiten trotz regelmäßiger Übung, Schwierigkeiten beim Abschreiben von der Tafel, Probleme beim Leseverständnis, weil das Lesen selbst so viel Konzentration kostet, und Aufsätze, die inhaltlich gut, aber orthografisch schwach sind. Unter Zeitdruck bei Klassenarbeiten verschärft sich das oft deutlich.
Auch Fremdsprachen können zur besonderen Belastung werden. Englisch und Französisch sind keine lauttreuen Sprachen. Das Vokabellernen, das genaue Lesen längerer Texte und das Erkennen ähnlicher Wortbilder stellen für Schülerinnen und Schüler mit LRS eine zusätzliche Hürde dar. Das zeigt sich oft erst dann, wenn die sprachlichen Anforderungen in Klasse 7 oder 8 deutlich steigen.
Für Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwäche sind die Rahmenbedingungen entscheidend. Große Klassen, Zeitdruck, häufige Wechsel und wenig persönliche Rückmeldung können die Schwierigkeiten verschärfen. Die HEBO-Privatschule Mönchengladbach setzt genau dort an.
Die Klassengröße bei HEBO liegt bei maximal 15 Schülerinnen und Schülern. Zusätzlich sorgt die hohe Personalintensität mit ausgebildeten Lehrkräften und Assistenzlehrkräften für mehr persönliche Begleitung im Unterricht. Dadurch entsteht ein Lernumfeld, in dem einzelne Schülerinnen und Schüler nicht so leicht untergehen.
Lehrkräfte nehmen schneller wahr, wer stockt, wer Schwierigkeiten hat und was ein Kind wirklich kann. Gerade bei LRS ist das wichtig, weil sich vorhandenes Verständnis nicht immer sofort in schriftlichen Leistungen zeigt. Wenn ein Kind beim Lesen, Schreiben oder Bearbeiten einer Aufgabe unsicher wird, kann früher reagiert werden.
Fest im Regelstundenplan verankert ist bei HEBO ein regelmäßiges Lese-/Rechtschreibtraining. Es ist kein freiwilliges Zusatzangebot, sondern Teil des Unterrichts. Für Schülerinnen und Schüler mit LRS bedeutet das strukturierte individuelle Förderung bei LRS ohne zusätzlichen organisatorischen Aufwand für Eltern.
Als Privatschule bei LRS verbindet HEBO individuelle Unterstützung mit klarer schulischer Zielorientierung. Das Kind wird nicht auf seine Fehler reduziert, sondern in seiner gesamten Lernentwicklung gesehen.
Das Fachsilentium ist eines der prägenden Merkmale des HEBO-Konzepts. Schriftliche Aufgaben werden nicht als Hausaufgaben mit nach Hause gegeben, sondern in Unterrichtsstunden direkt bei der zuständigen Fachlehrkraft in der Schule bearbeitet. Fragen können sofort gestellt werden, an die Lehrkraft, die das Fach kennt und die Aufgabe erklärt hat.
Für Familien mit Kindern, die LRS haben, ist das eine konkrete Entlastung. Der Hausaufgabenstress entfällt weitgehend. Zu Hause bleibt mehr Raum für Erholung und für einen Familienalltag, der nicht jeden Nachmittag von Rechtschreibkonflikten geprägt ist.
Gerade bei Lese-Rechtschreib-Schwäche ist diese Entlastung wichtig. Viele betroffene Schülerinnen und Schüler brauchen für Texte, Vokabeln und schriftliche Aufgaben deutlich länger. Wenn diese Arbeit fachlich begleitet in der Schule stattfindet, entsteht weniger Druck zu Hause.
Bei HEBO arbeiten Assistenzlehrkräfte aktiv im Unterricht mit. Sie begleiten Stillarbeit und Übungsphasen direkt in der Klasse. Wer eine Aufgabenstellung nicht versteht oder beim Lesen eines Textes nicht weiterkommt, bekommt schneller Unterstützung.
Zusätzlich ist gezielte Einzelförderung möglich. Schülerinnen und Schüler können bei Bedarf individuell in einem schwächeren Fach begleitet werden. Für Kinder mit LRS, die bei Aufgabenstellungen, Texten oder beim Schreiben unter Druck geraten, ist diese direkte Begleitung ein realer Unterschied im Schulalltag.
So entsteht Förderung nicht erst nach der nächsten schlechten Note. Sie findet dort statt, wo Schwierigkeiten sichtbar werden: im Unterricht, in der Übung und im konkreten Lernprozess.
Der Umgang mit LRS bei Leistungsbewertungen bewegt viele Familien. Der NRW-LRS-Erlass bildet eine wichtige Grundlage für den schulischen Umgang mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben. Im Mittelpunkt steht dabei die gezielte Förderung. Je nach Einzelfall und schulrechtlichem Rahmen können außerdem unterstützende Maßnahmen bei der Leistungsbewertung geprüft werden.
Dazu können zum Beispiel angepasste Aufgabenstellungen, mehr Bearbeitungszeit oder eine besondere Berücksichtigung der Rechtschreibleistung gehören. Auch bei Fremdsprachen kann es wichtig sein, genau zu prüfen, wie fachliches Können sichtbar gemacht werden kann.
An der HEBO-Privatschule Mönchengladbach wird die individuelle Situation jeder Schülerin und jedes Schülers berücksichtigt. Was sinnvoll ist, hängt immer vom konkreten Kind, seinem Lernstand, dem Bildungsgang und seinen Zielen ab.
HEBO ersetzt keine medizinische oder therapeutische Diagnostik. Aber HEBO kann ein schulischer Rahmen sein, der Schülerinnen und Schüler mit LRS im Alltag entlastet, fördert und faire Bedingungen unterstützt.
Viele Familien versuchen zunächst alles. Sie holen Nachhilfeunterricht, suchen Lerntherapie, buchen Förderunterricht und probieren Lernprogramme aus. Das ist verständlich. Manchmal hilft es auch. Aber wenn der Druck trotzdem steigt, wenn Ihr Kind mit Widerstand in die Schule geht, der Familienalltag von Hausaufgabenstreit geprägt ist und das Selbstvertrauen weiter sinkt, lohnt sich die Frage, ob das schulische Umfeld selbst zur Belastung geworden ist.
Ein Schulwechsel bei LRS ist kein Eingeständnis des Scheiterns. Es ist eine Entscheidung für ein Umfeld, das besser passt. Kleine Klassen, klare Strukturen, betreute Lernzeiten in der Schule und persönliche Begleitung können das verändern, was Nachhilfe allein nicht leisten kann. Die Beschulung sollte unter täglichen Bedingungen stattfinden, unter denen Ihr Kind lernen kann.
Die HEBO-Privatschule Mönchengladbach ist eine Schulalternative bei LRS für Familien aus Mönchengladbach, Viersen, Krefeld, Neuss, Düsseldorf, Heinsberg, Erkelenz und dem gesamten Niederrhein. Ein Schulwechsel ist auch im laufenden Schuljahr möglich.
Legasthenie und LRS sind kein Deckel auf dem Bildungsweg. Viele Schülerinnen und Schüler mit Lese-Rechtschreib-Schwäche erreichen ihren Schulabschluss, wenn die Bedingungen stimmen.
Die HEBO-Privatschule Mönchengladbach ist eine staatlich anerkannte Ergänzungsschule und bereitet auf den Hauptschulabschluss, die mittlere Reife mit LRS, das Fachabitur und das Abitur trotz LRS vor. LRS bedeutet nicht, dass ein Abschluss unerreichbar ist. Es bedeutet, dass der Weg dorthin andere Begleitung braucht.
Für Schülerinnen und Schüler mit LRS ist diese Abschlussorientierung wichtig. Sie zeigt, dass Schwierigkeiten ernst genommen werden, ohne die schulische Perspektive aus dem Blick zu verlieren.
Häufig gestellte Fragen
Welche Maßnahmen konkret möglich sind, hängt immer vom Einzelfall, vom Bildungsgang und vom schulrechtlichen Rahmen ab. An der HEBO-Privatschule Mönchengladbach wird die individuelle Situation bei der Bewertung berücksichtigt. Sprechen Sie uns gerne direkt an, wenn Sie Fragen zu LRS, Nachteilsausgleich oder fairer Bewertung haben.
Der NRW-LRS-Erlass bildet eine wichtige Grundlage für den schulischen Umgang mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben. Welche Maßnahmen im Einzelfall sinnvoll und möglich sind, hängt vom Kind, vom Bildungsgang und vom schulrechtlichen Rahmen ab.
Hilfreich sind klare Strukturen, kleine Klassen, direkte Rückmeldung, passende Übungswege und weniger Zeitdruck. Wichtig ist, dass Förderung am individuellen Lernstand ansetzt. Bei HEBO unterstützen regelmäßiges Lese-/Rechtschreibtraining, Fachsilentium, Assistenzlehrkräfte und persönliche Begleitung den Lernprozess im Schulalltag.
Ja. Legasthenie und LRS schließen höhere Schulabschlüsse nicht aus. Entscheidend sind die Rahmenbedingungen, die individuelle Förderung und der gewählte Bildungsgang. Die HEBO-Privatschule Mönchengladbach bereitet auf Hauptschulabschluss, mittlere Reife, Fachabitur und Abitur vor.
Legasthenie bezeichnet neurobiologisch bedingte Schwierigkeiten beim Lesen und beim Erlernen der Schriftsprache. LRS ist im schulischen Kontext ein häufig verwendeter Begriff für besondere Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben, der auch unterschiedliche Ursachen einschließen kann. Im Schulalltag steht die passende Förderung im Vordergrund, nicht allein die genaue Diagnose.
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